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Als “Ort mit Geschichte und Gegenwart” dient das zweigeschossige Fachwerkgiebelhaus aus dem 18. Jahrhundert Begegnungen der Dorfgemeinschaft oder es finden Kleinkunstveranstaltungen wie Ausstellungen, Figurentheater und Autorenlesungen statt.
![]() | Konzerte... |
Musik erhält in dem nach oben offenen Deelenraum den von Liebhabern so geschäzten vollen Klang. Auch außen finden Konzerte der Vereine statt.
![]() | Geologie und Archäologie |
Die geologische Ausstellung gibt Auskunft über die bewegte Erdgeschichte. Archäologische Lesefunde aus Wüstungsorten belegen den mittelalterlichen Siedlungsbestand im Einzugsgebiet des Nuhneflüßchens.
![]() | Erwerb... |
Der letzte Waldschlitten. Waldreichtum und Landwirtschaft bildeten die Lebensgrundlage der Bewohner.
![]() | ...und Ausstellungen |
In der Deele finden wechselnde Kunst- und andere Ausstellungen statt, die durch die rustikale Atmosphäre einen besonderen Akzent erhalten.
![]() | Lesungen und Vorträge |
Im Dachgeschoß, der Begegnungsstätte der Dorfgemeinschaft, finden Autorenlesungen, Diavorträge und Sitzungen statt.
![]() | ...und Handwerk |
Die Spinn- und Webstube. Das Handwerk und der Hausierhandel dienten als zweites Standbein dem existenziellen Fortbestands.
![]() | Volkskunde... |
Der Freistuhl gegenüber der Borgs-Scheune erinnert an mittelalterliche Femeprozesse in der Freigrafschaft "Tüschena".
![]() | ...und Heimatgeschichte |
Der Brunnen aus unbekannter Zeit, gefunden neben der Borgs-Scheune, ist stummer Zeuge einer im dunkeln liegenden Erstbesiedlung.
Außerhalb von Veranstaltungen ist die Borgs-Scheune
von Mai bis Oktober regelmäßig geöffnet:
freitags von 15.00 bis 17.00 Uhr
samstags von 10.00 bis 12.00 Uhr